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Antonelli, Mauro: Vittorio Benussi in the Histo...
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Erscheinungsdatum: 11/2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Vittorio Benussi in the History of Psychology, Titelzusatz: New Ideas of a Century Ago, Autor: Antonelli, Mauro, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Phänomenologie // Philosophie // Philosophiegeschichte // Wissenschaftsgeschichte // Naturwissenschaften // Existenzphilosophie // Existentialismus // Existenz // Kognitionspsychologie // Psychologie // PHILOSOPHY // History & Surveys // General // Geschichte der Naturwissenschaften // Kognitive Psychologie, Rubrik: Philosophie // Allgemeines, Lexika, Seiten: 377, Abbildungen: Bibliographie, Reihe: Studies in the History of Philosophy of Mind, Informationen: Book, Gewicht: 739 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
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Antonelli, Mauro: Vittorio Benussi in the Histo...
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Erscheinungsdatum: 11/2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Vittorio Benussi in the History of Psychology, Titelzusatz: New Ideas of a Century Ago, Autor: Antonelli, Mauro, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Phänomenologie // Philosophie // Philosophiegeschichte // Wissenschaftsgeschichte // Naturwissenschaften // Existenzphilosophie // Existentialismus // Existenz // Kognitionspsychologie // Psychologie // PHILOSOPHY // History & Surveys // General // Geschichte der Naturwissenschaften // Kognitive Psychologie, Rubrik: Philosophie // Allgemeines, Lexika, Seiten: 377, Abbildungen: Bibliographie, Reihe: Studies in the History of Philosophy of Mind, Informationen: Book, Gewicht: 739 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 27.05.2020
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Gestaltpsychologe
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Paul Tholey, Karl Bühler, Kurt Lewin, Rudolf Arnheim, Carl Stumpf, Max Wertheimer, Wolfgang Köhler, Christian von Ehrenfels, Narziss Ach, Kurt Gottschaldt, Friedrich Sander, Junius F. Brown, Abraham S. Luchins, Hilarion Petzold, Vittorio Benussi, Felix Krueger, Fritz Heider, Karl Duncker, Kurt Koffka, Wolfgang Metzger, Solomon Asch, Bljuma Wulfowna Seigarnik, Institut für Integrative Gestaltpädagogik und Seelsorge, Mary Henle, Edwin Rausch, Karl Marbe, Erwin Levy, Gaetano Kanizsa, Hans-Jürgen Walter, Cesare Musatti, Fabio Metelli, Kurt Kohl. Auszug: Karl Bühler (* 27. Mai 1879 in Meckesheim; + 24. Oktober 1963 in Los Angeles) war ein deutscher Denk- und Sprachpsychologe und Sprachtheoretiker. Er gilt als Vertreter der so genannten Würzburger Schule der Denkpsychologie, eines ganzheitspsychologischen Ansatzes, der mit der Gestaltpsychologie verwandt ist. Bühler begann 1899 das Studium der Medizin an der Universität Freiburg. Dort wurde er 1903 zum Dr. med. bei Johannes von Kries promoviert ('Duplizitätstheorie' des Sehens (nach Helmholtz und von Kries)). Er arbeitete weiter als Assistent und begann ein Zweitstudium der Psychologie. Er wurde 1904 zum Dr. phil. im Fachbereich Psychologie bei Clemens Bäumker an der Universität Strassburg (Studien über Henry Home) promoviert. Bühler arbeitet 1906 als Assistent an der Universität Freiburg bei von Kries und gleichzeitig als Assistent an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg bei Oswald Külpe. Seine Habilitation in Würzburg mit der Schrift Tatsachen und Probleme zu einer Psychologie der Denkvorgänge schloss Bühler 1907 ab. Der Text gilt als grundlegend für die Würzburger Schule und löste eine heftige Kontroverse mit Wilhelm Wundt (Bühler-Wundt-Kontroverse) aus. Bühler wechselte 1909 nach Bonn, wo er Assistent von Oswald Külpe wurde. Von 1913 bis 1918 arbeitete Bühler als ausserordentlicher Professor in München. Er leistete von 1914 bis 1918 Kriegsdienst als Arzt während des Ersten Weltkriegs im militärpsychologischen Einsatz. Er wird 1918 ordentlicher Professor für Philosophie und Pädagogik an der Technischen Universität Dresden. Bühler wird 1922 Professor an der Universität Wien für Psychologie und Leiter des Psychologischen Instituts. Die Gründung des Wiener Psychologischen Instituts erfolgte durch die sozialdemokratischen Bemühungen der Stadt Wien für eine Neuordnung des Schulsystems auf der Grundlage der neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Entwicklungsstand des Kindes. Karl Bühler wurde als Leiter des Psychologischen Instituts Wiens berufen. Am 23. Mä

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Stand: 27.05.2020
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Psychologie der Zeitauffassung
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Vittorio Benussi (1878-1927) war einer der bedeutendsten Experimentalpsychologen der Jahrhundertwende und hatte grossen Einfluss auf die Entwicklung der Italienischen Schule der Gestaltpsychologie. Nach dem Studium der Philosophie promovierte Benussi bei Alexius Meinong und habilitierte sich 1905 mit dem Thema: 'Zur Psychologie des Gestalterfassens. Die Müller-Lyersche Figur'. Anschliessend arbeitete er bis 1918 als Bibliothekar an der Universitätsbibliothek in Graz und als Mitarbeiter Meinongs im Psychologischen Laboratorium - seit 1915 hatte er dessen Leitung inne. Im Jahre 1918 wurde er an die Universität Graz berufen, ab 1922 lehrte er als ordentlicher Professor an der Universität von Padua. Benussi gilt als wichtiger Vertreter der Grazer Schule.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Gestaltpsychologe
15,20 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Paul Tholey, Karl Bühler, Kurt Lewin, Rudolf Arnheim, Carl Stumpf, Max Wertheimer, Wolfgang Köhler, Christian von Ehrenfels, Narziß Ach, Kurt Gottschaldt, Friedrich Sander, Junius F. Brown, Abraham S. Luchins, Hilarion Petzold, Vittorio Benussi, Felix Krueger, Fritz Heider, Karl Duncker, Kurt Koffka, Wolfgang Metzger, Solomon Asch, Bljuma Wulfowna Seigarnik, Institut für Integrative Gestaltpädagogik und Seelsorge, Mary Henle, Edwin Rausch, Karl Marbe, Erwin Levy, Gaetano Kanizsa, Hans-Jürgen Walter, Cesare Musatti, Fabio Metelli, Kurt Kohl. Auszug: Karl Bühler (* 27. Mai 1879 in Meckesheim; + 24. Oktober 1963 in Los Angeles) war ein deutscher Denk- und Sprachpsychologe und Sprachtheoretiker. Er gilt als Vertreter der so genannten Würzburger Schule der Denkpsychologie, eines ganzheitspsychologischen Ansatzes, der mit der Gestaltpsychologie verwandt ist. Bühler begann 1899 das Studium der Medizin an der Universität Freiburg. Dort wurde er 1903 zum Dr. med. bei Johannes von Kries promoviert ('Duplizitätstheorie' des Sehens (nach Helmholtz und von Kries)). Er arbeitete weiter als Assistent und begann ein Zweitstudium der Psychologie. Er wurde 1904 zum Dr. phil. im Fachbereich Psychologie bei Clemens Bäumker an der Universität Straßburg (Studien über Henry Home) promoviert. Bühler arbeitet 1906 als Assistent an der Universität Freiburg bei von Kries und gleichzeitig als Assistent an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg bei Oswald Külpe. Seine Habilitation in Würzburg mit der Schrift Tatsachen und Probleme zu einer Psychologie der Denkvorgänge schloss Bühler 1907 ab. Der Text gilt als grundlegend für die Würzburger Schule und löste eine heftige Kontroverse mit Wilhelm Wundt (Bühler-Wundt-Kontroverse) aus. Bühler wechselte 1909 nach Bonn, wo er Assistent von Oswald Külpe wurde. Von 1913 bis 1918 arbeitete Bühler als außerordentlicher Professor in München. Er leistete von 1914 bis 1918 Kriegsdienst als Arzt während des Ersten Weltkriegs im militärpsychologischen Einsatz. Er wird 1918 ordentlicher Professor für Philosophie und Pädagogik an der Technischen Universität Dresden. Bühler wird 1922 Professor an der Universität Wien für Psychologie und Leiter des Psychologischen Instituts. Die Gründung des Wiener Psychologischen Instituts erfolgte durch die sozialdemokratischen Bemühungen der Stadt Wien für eine Neuordnung des Schulsystems auf der Grundlage der neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Entwicklungsstand des Kindes. Karl Bühler wurde als Leiter des Psychologischen Instituts Wiens berufen. Am 23. Mä

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Stand: 27.05.2020
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